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VORSCHAU - Viertelfinale 3 Männer Bundesliga MPO

VORSCHAU - Viertelfinale 3 Männer Bundesliga MPO

Finaler Akt im Faustball-Krimi

Hochspannung vor dem letzten Spiel der Viertelfinal-Serie zwischen Urfahr und Grieskirchen. In den ersten beiden Begegnungen konnte sich das Heimteam jeweils knapp durchsetzen. Im entscheidenden dritten Spiel wird nun der Halbfinalgegner von Vöcklabruck ermittelt. Titelverteidiger Freistadt steht nach dem Sieg im Meister-Play-Off bereits fix im Endspiel.

Die bisherigen Viertelfinal-Begegnungen zwischen Urfahr und Grieskirchen gestalteten sich zu Duellen auf Augenhöhe, das Heimteam konnte sich jeweils knapp mit 4:3 durchsetzen konnte. Während Grieskirchen-Coach Markus Kraft auf seinen variantenreichen Angriff und die berühmte Kampfkraft seiner Mannschaft vertraut, setzt Urfahr-Trainer Martin Weiß auf Einzeltraining und modernste technische Unterstützung.

Weiß sieht sein Team als tendenziell bessere Mannschaft der letzten beiden Spiele, vor allem auch, weil man bei der Auswärtsniederlage in der vergangenen Woche gleich viele Punkte wie der Gegner erzielen konnte. Umso mehr ärgert es den Coach, dass Vorteile im Spiel nicht in einen zählbaren Erfolg umgewandelt werden konnten. Weiß glaubt auch, den Grund dafür zu kennen: „Grieskirchen ist wahrscheinlich die kampfstärkste Mannschaft in der Liga, und man darf sich in keiner Phase des Spiels siegessicher sein.“ Die Linzer wollen also im Entscheidungsspiel so rasch wie möglich für klare Verhältnisse sorgen. Dazu verordnete Weiß seinen Jungs diese Woche Sondertrainings. Kapitän Béla Gschwandtner: „Wir müssen versuchen, unser Wissen der letzten beiden Spiele zu nutzen, um besser gerüstet zu sein.“ So absolvierte Angreifer Romeo Dominioni eine Extraschicht Servicetraining und arbeitete mit Zuspieler Stefan Wohlfahrt an der Abstimmung beim direkten Zuspiel. Wohlfahrt profitierte von einer Ballwurfmaschine, die Trainer Weiß gerade zu Testzwecken im ASKÖ Bewegungscenter in Verwendung hat. Der Teamzuspieler bekam punktgenau Bälle zur direkten Abwehr. Weiß versuchte dabei, die Service von Grieskirchens Angriffsduo Dietmar Weiß Dietmar und Joao Fidelis zu simulieren. Wohlfahrt: „Diese Maschine ist der Hammer. So konstant bekommst du im Training nie so viele Bälle.“

Bei Grieskirchen schmerzt vor allem die Verletzung von Abwehrspieler Hubert Schatzl. Der Routinier hatte sich im Heimspiel einen Bruch des Mittelhandknochens zugezogen, aber mit zusammengebissenen Zähnen trotzdem noch zwei Sätze durchgehalten. Genau auf diese Einsatzbereitschaft und den unbedingten Siegeswillen seines Teams baut Coach Markus Kraft. Mit Philipp Einsiedler und Marco Salzberger hat Kraft zwei Alternativen auf der Bank. Da aber auch hinter dem Einsatz von Salzgeber ein Fragezeichen steht, wird eventuell auch Ex-Weltmeister Stefan Einsiedler das Spielertrikot überziehen. „Wir freuen uns schon sehr auf das Entscheidungsspiel gegen Urfahr. In den beiden Matches hat man gesehen, beide Teams begegnen sich auf Augenhöhe und beide wollen ins Final3 einziehen. Die Freude über den 4:3-Sieg letzten Samstag ist sehr groß, aber wir haben noch nichts erreicht. Wir bereiten uns für das Entscheidungsspiel nochmals gezielt vor und werden von Beginn an voll konzentriert sein“, verspricht Kraft.

7. Runde Aufstiegs-Play-Off

 

Showndown um Play-Off-Sieg

Das Ziel Klassenerhalt haben sowohl Kremsmünster als auch Enns in souveräner Manier erreicht, beide Teams werden auch in der kommenden Saison wieder in der 1. Bundesliga vertreten sein. Der „unbedeutende“ Schlager zum Abschluss verspricht dennoch hochklassige Faustballaction. Beide Teams versprechen den Fans, noch einmal alles zu geben, um auch noch das letzte Saisonziel zu erreichen. Es geht darum, das Aufstiegs-Play-Off mit weißer Weste abzuschließen und Platz eins in der Abschlusstabelle zu holen.

Kremsmünster hat dabei die Chance, noch eines draufzulegen und das Play-Off sogar ohne Satzverlust zu beenden. Ein schwieriges Unterfangen gegen die Ennser rund um Nationalteam-Angreifer Gustav Gürtler. „Wir wollen die bisherige Leistung nun natürlich mit einem Sieg gegen Enns krönen“, weiß auch Abwehrstütze Laurenz Hübner, hinter dessen Einsatz ein Fragezeichen steht. Bei einer Abwehraktion im Training verletzte sich der Jungstar an der Schulter, die ärztliche Untersuchung wird Aufschluss über seinen Einsatz geben. „Ansonsten wird eben ein anderer einspringen“, gibt sich Hübner gelassen. Mit dabei ist diesmal auf jeden Fall wieder Florian Winterleitner, der Chile-Legionär Alvaro Mödinger im Angriff unterstützen soll. Ebenfalls im Aufgebot steht der Kapitän der „Zweier“-Mannschaft, Tobias Lugerbauer. Da beide keine klassischen Mittelspieler sind, könnte Stefan Winterleitner diese Position übernehmen.

Enns-Trainer Kurt Gürtler steht zum Abschluss erstmals in dieser Saison der gesamte Kader zur Verfügung. Die Favoritenrolle sehen die Ennser dennoch beim Gegner. „Mit Alvaro Mödinger und dem sensationell gespielten Frühjahr liegt die Favoritenrolle sicher nicht auf unserer Seite. Wir können aber locker spielen, der Klassenerhalt ist schon geschafft. Schaffen wir es, unser Spiel gut aufzubauen, ist bei der Qualität unserer Angreifer auch gegen einen starken Gegner alles möglich“, so ein optimistischer Ennser Kapitän Markus Zocher.

Polizei will Wiedergutmachung

„Nach dem Debakel vergangene Woche gegen Enns wollen wir uns am Samstag noch einmal so richtig ins Zeug legen und uns mit einer guten Vorstellung von unseren Fans verabschieden“, erklärt Polizei-Spieler Alex Bartik vor dem letzten Frühjahrsspiel gegen Ottensheim. Sechs Niederlagen in Serie mussten die ersatzgeschwächten Wiener schon lange nicht mehr verdauen, dementsprechend ist das Selbstvertrauen ein wenig angeknackst. Dennoch wollen sich die Blaulichter mit einer guten Leistung in die Sommerpause verabschieden. Für Olvier Steiner ist es das letzte Spiel für die Polizei-Fünf, er wechselt im Sommer zurück nach Kärnten. Auch für Ottensheim ist die Saison längst noch nicht abgehakt. In Wien muss man zwar ohne den verhinderten Abwehrspieler Tobias Brandstätter auskommen, will gegen den Tabellenletzten aber trotzdem einen Sieg einfahren. „Unser Ziel ist es, Waldburg in der Tabelle zu überholen und die Saison mit Platz drei abzuschließen“, erklärt Ottensheim-Angreifer Stefan Pühringer.

Lokalderby als Saisonhighlight

Wenn Vöcklabruck 2 zum Saisonabschluss Laakirchen empfängt, herrscht Derbystimmung. Die beiden Konkurrenten liegen punktegleich auf den Plätzen fünf uns sechs, dennoch geht Vöcklabruck als Favorit in die Begegnung. Laakirchen-Trainer Markus Beißkammer hat seine Mannschaft einer Verjüngungskur unterzogen, nach dem internen Umbruch wird es noch eine Weile dauern, bis man an frühere Leistungen anschließen kann. Dennoch verspricht Beißkammer dem Lokalrivalen einen harten Kampf und ein heißes Derby.

Vöcklabruck will eine etwas durchwachsene Saison mit einem Erfolg mit einem Erfolgserlebnis beenden. „Nachdem wir mit dem bisherigen Saison-Verlauf leider nicht wirklich zufrieden sein können – vier Niederlagen sind mindestens zwei zu viel – wollen wir zumindest im Derby die Oberhand behalten und die Saison somit versöhnlich abschließen“, ist Abwehr-Routinier Alexander Rausch auch am Saisonende noch voll motiviert. Markus Baldinger ist diesmal nicht dabei, für ihn springt Andreas Feichtenschlager ein. Wie sich die am Wochenende erlittenen Verletzungen von Michael Leibner und Kapitän David Lorenz auswirken, wird sich bis zum Spielbeginn noch zeigen zeigen. Personalsorgen hat man bei den Tigers aufgrund des großen Kaders jedoch nicht, mit Michael Feichtenschlager, Bernhard Kudernatsch und Felix Pichlmann steht adäquater Ersatz bereit, um eventuell Ausfälle zu verkraften.

Foto

Urfahr-Zuspieler Stefan Wohlfahrt: Spezialtraining soll den entscheidenden Ausschlag gegen Grieskirchen geben (Wolfgang Benedik)

Spielpläne und Tabellen

 

 

15.06.2018 09:10

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