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ERGEBNIS - Viertelfinale 3 Männer Bundesliga MPO

ERGEBNIS - Viertelfinale 3 Männer Bundesliga MPO

Urfahr lässt Grieskirchen keine Chance

Der erwartete Faustball-Krimi im entscheidenden Viertelfinalspiel zwischen Urfahr und Grieskirchen bleibt aus. Konnte sich in den ersten Spielen das Heimteam jeweils knapp durchsetzen, ist das dritte Spiel eine klare Sache für die Linzer, die sich damit für das Final3 qualifizieren und im Semifinale auf Vöcklabruck treffen.

Über 100 Zuschauer lockt das Entscheidungsspiel ins ASKÖ Bewegungscenter, sie erwarten sich eine ähnlich spannende Partie wie die beiden ersten Begegnungen, die jeweils 4:3 für die Heimmannschaft endeten. Grieskirchen beginnt etwas überraschend ohne Routinier Dietmar Weiß im Angriff. Brasilien-Legionär Joao Fidelis kommt mit seinem Service auf Linzer Seite nicht durch. Die Taktik von Urfahr-Trainer Martin Weiß, bei gegnerischem Service bei gegnerischem Service in die W-Aufstellung zu wechseln, zeigt Wirkung. Romeo Dominioni, Argentinien-Export in den Reihen der Gastgeber, kann gleich zu Beginn nach Belieben punkten und holt mit seinem Team eine 7:2 und 9:5 Führung. Erst gegen Ende des Satzes kommt Grieskirchen besser ins Spiel, Urfahr geht trotzdem nach einem 11:8 in Führung.

Satz zwei beginnt dann ausgeglichener. Immer wieder kann Grieskirchen über die Linzer Angreifer punkten. Ein Time Out bei 4:7 Rückstand rüttelt die Urfahr-Fünf wach. Trainer Weiß: „Wir waren ein paar Prozent mit unserem Aufmerksamkeitslevel zu niedrig. Danach hat es besser funktioniert.“ Urfahr dreht auf und gewinnt den Satz mit 11:7. Auch im Satz darauf geht den Linzern beinahe alles auf. Grieskirchen versucht Angreifer Dominioni aus dem Spiel zu nehmen, Urfahr-Kapitän Béla Gschwandtner muss den Rückschlag übernehmen, doch auch darauf können die Gäste kein Kapital schlagen. „Béla hat in dieser Phase alles getroffen und die taktische Maßnahme zunichte gemacht“, erklärt Routinier Harald Pühringer.

Grieskirchen reagiert und bringt U18-Angreifer Lukas Eidenhammer, doch auch er kann die Defensive des Heimteams nicht überwinden. Bei 10:3 lässt Urfahr wieder etwas nach und noch vier Punkte von Grieskirchen zu. Für das Publikum ist es in dieser Phase unerklärlich, warum Trainer Markus Kraft nicht seinen Routinier Dietmar Weiß ins Spiel bringt, der die Linzer vor allem im letzten Spiel immer wieder zur Weißglut brachte. Stattdessen kommt der zweite U18-Nationalspieler Philipp Einsiedler auf die Mitteposition und wird gleich von Dominioni in der Mitte attackiert. Romeo Dominioni: „Wir haben da über die Mitte zahlreiche leichte Punkte bekommen, da habe ich gewusst, dass wir gewinnen.“

Im letzten Satz fertigt Urfahr Grieskirchen mit 11:3 ab und sichert sich den Sieg mit 4:0. Nach der besten Saisonleistung qualifizieren sich die Linzer als drittes Team für das Final3 in Waldburg und treffen im Halbfinale auf Hallenmeister Vöcklabruck. Der Sieger dieser Begegnung trifft im Finale auf Titelverteidiger Freistadt.

7. Runde Aufstiegs-Play-Off

 

Kremsmünster kehrt als Meister zurück

„Dass wir so klar den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga schaffen, war dann doch ziemlich überraschend für mich!“, freut sich Kremsmünster-Kapitän Stefan Winterleitner nach dem umkämpften 4:2-Erfolg im Spitzenspiel gegen Enns. Nach dem Sieg über den einzigen Konkurrenten, der den Kremstalern im Aufstiegs-Play-Off Paroli bieten konnte, kann das Team von Trainer Dietmar Winterleitner auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken: sieben Siege in ebenso vielen Spielen, dazu ein Satzverhältnis von 28:2.

Auch gegen Enns beginnt der TuS souverän, im ersten Satz steht es durch eine Top-Leistung von Angreifer Florian Winterleitner rasch 8:0, auch im zweiten Satz zieht man mit 5:0 weg. Dann kommen die Ennser auf und gehen sogar mit 6:5 in Führung, ehe Chile-Legionär Alvaro Mödinger im Finish punkten und auf 2:0 für die Gastgeber stellen kann. „Im Anschluss waren wir uns wohl zu sicher, konnten unser gewohntes Spiel nicht mehr ganz wie gewollt aufziehen“, so Stefan Winterleitner, der den verletzten Laurenz Hübner auf der Mittelposition vertritt. Der dritte Satz geht an Enns, mit einem knappen 13:11 stellt Kremsmünster jedoch auf 3:1. Enns bäumt sich in der Folge noch einmal auf und holt Satz fünf mit 11:4. Im sechsten Satz entwickelt sich dann ein offener Schlagabtausch mit mehreren Führungswechseln, beim Stand von 8:10 aus Sicht der Hausherren zeigt sich dann aber wieder eine besondere Qualität der Grün-Weißen. Die über weite Strecken unscheinbare, aber enorm sichere Abwehr mit Christoph Ahrens und Michael Huemer-Fistlberger pariert wuchtige Angriffe von Enns, im Gegenzug kann der Angriff die präzisen Vorlagen in Punkte verwandeln. Bei 10:10 nimmt Enns dann mehr Risiko, zwei Eigenfehler bescheren Kremsmünster jedoch den „Meistertitel“ im Aufstiegs-Play-Off. „Ein tolles Spiel“, freut sich auch Ersatzspieler Tobias Lugerbauer, der gemeinsam mit Florian Winterleitner nach dem Sieg im Abstiegs-Play-Off mit der „Zweier“-Mannschaft nun den zweiten „Meistertitel“ feiern kann. Bei Kremsmünster starten nun schon die Vorbereitungen auf die nächste Saison. „Da werden wir auch versuchen, das Abwehrverhalten der Angreifer zu verbessern“, zeigt sich Alvaro Mödinger nach seinem ersten Titel in Österreich auch selbstkritisch.

Ottensheim fixiert dritten Platz

Für Polizei/Jedlesee gibt es auch zum Abschluss gegen Ottensheim kein Erfolgserlebnis zu verbuchen. In einem fehleranfälligen ersten Satz können die Blaulichter einen 6:2 und 7:4 Vorsprung nicht in einen Satzgewinn münzen. Nach der Einwechslung von Christian Winkler kann zwar der zweite Satz mit 15:13 gewonnen werden, eine schon vergangene Woche erlittene Adduktorenzerrung zwingt den Angreifer jedoch wieder auf die Bank. Auch Wolfgang Ritschel-Roschitz kämpft mit Knieproblemen, damit bricht der komplette Angriff der Polizisten zusammen und die restlichen Sätze sind eine klare Angelegenheit für Ottensheim. „Unsere Personaldecke ist da einfach zu dünn, dass wir hier dann noch konkurrenzfähig bleiben können“, meint der verletzte Polizei-Hauptangreifer Patrick Rath. „Saison abhacken, Fokus auf den Herbst legen“, ergänzt er. Auf der Gegenseite zeigt sich Ottensheim-Spieler Andreas Zauner naturgemäß hocherfreut: „Toll, dass wir uns noch Platz drei sichern konnten, das war für uns eine wirkliche erfolgreiche Saison. Nächstes Jahr wollen wir mehr!“

Vöcklabruck gewinnt Derby

Zum Abschluss einer durchwachsenen Saison, in der das Heimteam um Kapitän David Lorenz teils bittere Niederlagen einstecken musste, ist das Derby gegen Laakirchen ein die Chance für Vöcklabruck 2, die Saison noch versöhnlich abzuschließen. In der Tigers-Defensive darf sich diesmal Youngster Felix Pichlmann beweisen, nachdem Michael Leibner aufgrund einer Schulterverletzung zum Zusehen gezwungen ist. Nach einer schnellen 2:0-Satzführung kommen die Hausherren etwas aus dem Rhythmus, Laakirchen verkürzt auf 2:1. Die Tigers rotierten in der Aufstellung und bringen alle sieben Spieler zum Einsatz, ein weiterer Satzgewinn zum 3:1 stellt den alten Vorsprung wieder her. Doch auch Laakirchen ist heiß auf den Derbysieg, lässt nicht locker und kann erneut verkürzen. Im sechsten Satz kommt bei den Gastgebern David Lorenz wieder retour ins Spiel, um den Sieg ins Trockene zu bringen. Nach knapp eineinhalb Stunden entscheidet Angreifer Moritz Mayr das Spiel mit einem kurz gespielten Ball. „Ein Sieg zum Saison-Abschluss ist natürlich zufriedenstellend, vor allem im Derby gegen unsere Freunde aus Laakirchen. Aber man im Frühjahr doch sehr deutlich gesehen, dass man im Aufstiegs-Play-Off mehr investieren muss, um vorne mitspielen zu können“, resümiert Lorenz.

Foto

Urfahr jubelt über den Einzug ins Final3 (Foto: FBC Urfahr)

Final3 Waldburg

30.06./01.07.2018
http://final3.union-waldburg.at

Spielpläne und Tabellen

 

 

17.06.2018 14:24

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