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Faustball Bundesliga News

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Froschberg und Urfahr erklären den Sport zum Sieger

Nach den Ausfassungsunterschieden um das am vergangenen Wochenende verschobene Linzer Derby in der Faustball Bundesliga der Männer einigten sich die Vertreter von Froschberg und Urfahr, der Spielverschiebung zuzustimmen. Bereits vor der abendlichen Sitzung der Bundesliga-Kommission, die Klärung bringen sollte, stellten die Vereine damit klar, dass für sie eine sportliche Lösung im Vordergrund steht. Gewinner sind damit der Sport und die Fans, die sich auf ein spannendes Derby zwischen den Tabellennachbarn freuen dürfen.

Aufgrund von COVID-Fällen und den damit verbundenen behördlich angeordneten Quarantänen suchte Urfahr Ende letzter Woche bei der Bundesliga-Kommission (BLK) um Verlegung des Spiels gegen Froschberg an. Dem Antrag wurde von der Kommission stattgegeben und das Spiel daraufhin verschoben.

Bei Froschberg war man der Ansicht, dass eine Verschiebung nicht zulässig sei. Zwar hatte es für die Hallensaison eine entsprechende Regelung für Spielverschiebungen bei COVID-Fällen gegeben, diese war jedoch von der Bundesliga nicht verlängert worden und lief mit Ende März aus. Urfahr hingegen betonte, dass man sich nicht auf die ausgelaufene Regelung berufen hatte, sondern mit der Anfrage an die Kommission klären wollte, ob eine analoge Vorgehensweise auch im aktuell gültigen Regulativ möglich ist.

Der Fall sorgte am vergangenen Sonntag für erhitzte Gemüter und Diskussionen unter den Faustballfans. Doch bereits am Montag glätteten sich die Wogen. Noch bevor die Bundesliga-Kommission tagte, bestätigten Froschberg und Urfahr in einer gemeinsamen Erklärung die Verlegung der Bundesliga-Begegnung. Der genaue Ersatztermin wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

Nach der Sitzung der Bundesliga-Kommission erklärte BLK-Boss Bernhard Puchner, wie es zur Verschiebung kam: „Wir sind zum Schluss gekommen, dass die Pandemie noch nicht überwunden ist und die COVID-Sonderbestimmungen demnach auch nach Auslaufen der offiziellen Sonderregelung weiterhin anwendbar sind. Solche Entscheidungen durch die BLK sind auch in der Geschäftsordnung definiert“. Dass eine offizielle Verlängerung der Sonderbestimmungen sinnvoll gewesen wäre, sieht auch Puchner. „Leider stellt uns die Pandemie immer noch vor große Herausforderungen in der Organisation des Spielbetriebs. Mit einer Verlängerung der Sonderregelung hätten wir uns im Nachhinein gesehen viel Trubel sparen können!“. Als Konsequenz beschloss die BLK eine Verlängerung der Sonderbestimmungen bis zum Ende der Feld-Saison. „Wir sind auch in Sonderfällen um größtmögliche Transparenz bemüht, daher sehe ich das als richtigen Schritt“, so Puchner.

„Nach der Aufregung der vergangenen Tage war es uns wichtig, dass wir uns im Sinne des Faustballsports auf eine einvernehmliche Verschiebung verständigen können. Nun blicken wir mit Vorfreude auf das Linzer Stadtderby. Aufgrund der Ausgangslage und der Ergebnisse der letzten Spiele erwarten wir einen spannenden Schlagabtausch“, erklärte Froschberg-Vertreter Valentin Weber.

Auch Urfahr-Obmann Wolfgang Weiß zeigte sich nach der Einigung erleichtert: „Als Vereinsverantwortlicher ist es meine Pflicht, auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren und mögliche Lösungen innerhalb des geltenden Reglements abklären zu lassen. Die Spielverschiebung ist die sportlich fairste Lösung. Wir freuen uns nun gemeinsam mit Froschberg und allen Fans auf ein großartiges Faustball-Derby!“.

17.05.2022 15:53

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