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VORSCHAU - 3. Runde Faustball Männer Bundesliga

VORSCHAU - 3. Runde Faustball Männer Bundesliga

Vöcklabruck mit Personalsorgen

Mit einer Woche Verspätung steigt auch Meister Tigers Vöcklabruck in die Herbstmeisterschaft der Faustball Bundesliga ein. Vor dem Nachtragsspiel gegen Urfahr und dem Duell gegen Enns plagen den Meister verletzungsbedingte und hausgemachte Personalsorgen. Urfahr will das im ebenfalls ersten Saisonspiel ausnutzen und auch endlich wieder einen Derbysieg gegen Froschberg holen. Während Freistadt, Enns und Grieskirchen den Erfolgslauf fortsetzen möchten, ist bei Froschberg, Kremsmünster und Bozen Rehabilitation angesagt.

Als amtierender Meister in der Halle und auf dem Feld wollen die Tigers aus Vöcklabruck natürlich auch in der neuen Bundesligasaison ganz vorne mitmischen und zeigen, dass die Leistungen der vergangenen Saison kein „One-Hit-Wonder“ waren. Nach einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung plagen das Team von Trainer Michael Fels aber vor allem vor dem Nachtragsspiel am Freitag in Urfahr Personalsorgen. Die Abwehrstützen Mathias Karafiat (Achillessehnenriss) und Elias Walchshofer (Mittelhandknochenbruch) werden im Herbst wohl nicht mehr fit werden, dazu fehlen am Freitag auch noch urlaubsbedingt Kapitän Jakob Huemer und Hauptangreifer Karl Müllehner. Trainer Fels reagiert auf die angespannte Personalsituation und verstärkt den Herbstkader mit Lorenz Maringer und Andreas Feichtenschlager aus der zweiten Mannschaft. Im Spiel gegen Urfahr werden zudem die Routiniers Michael Feichtenschlager und Bernhard Kudernatsch auflaufen, im Heimspiel gegen Enns am Samstag sind Huemer und Müllehner wieder mit von der Partie.

Gar nicht glücklich mit der Situation zu Saisonbeginn ist Vöcklabruck-Obmann Stefan Huemer. „Obwohl schon zu Jahresbeginn angesprochen, ist die Urlaubsplanung erneut suboptimal gelaufen. Wir bringen uns damit gegen Urfahr klar in die Außenseiter-Rolle und müssen auch gegen Enns auf der Hut sein, um unser Ziel – die Qualifikation für das Meister-Play-Off - nicht gleich zu Beginn zu gefährden“, kritisiert Huemer.

Mit einem Europameister auf Punktejagd

Mit Blick auf die Probleme beim Gegner rechnet sich auch Urfahr Chancen im Flutlichtschlager aus und will sich für die Halbfinalniederlage im Final3 der Vorsaison revanchieren. Nachdem Hauptangreifer Patrick Piermann nach einer Schulteroperation erst im Frühjahr wieder einsatzbereit sein wird, freut sich Trainer Martin Weiß mit Neuzugang Marcel Stoklasa vom TV Käfertal über die Verpflichtung eines frisch gebackenen Europameisters. „Marcel ist ein junger, extrem motivierter und dynamischer Angreifer, der gut zu uns passt. Die Abstimmung fehlt noch ein wenig, aber die ersten Trainings waren mehr als OK“, so Weiß über den 23-jährigen, der am Dienstag zu den Linzern stieß. Neben Stoklasa kann der Coach im Angriff auf Argentinien-Legionär Romeo Dominioni und Philipp Fuxjäger setzen. In der Abwehr braucht sich Weiß keine wohl keine Sorgen zu machen. Mit Bela Gschwandter, Stefan Wohlfahrt und Ruben Schwarzelmüller kann er auf aktuelle österreichische und deutsche Teamspieler setzen, dazu kommt mit dem Ex-Internationalen Harald Pühringer noch ein überaus erfahrener Routinier zum Einsatz.

Mit diesem Top-Kader will Urfahr am Samstag auch endlich wieder einen Sieg im Linzer Lokalderby gegen Froschberg einfahren. Im vergangenen Herbst konnte man sich in einem Krimi mit 4:3 durchsetzen, in den folgenden Spielen behielten jeweils die Froschberger die Oberhand. „In den letzten Spielen haben wir verloren. Ich glaube aber, dass wir jetzt auf allen Positionen besser besetzt sind“, ist Kapitän Gschwandtner optimistisch, gleich zu Saisonbeginn wichtige Punkte zu holen.

Auch wenn die letzten fünf Duelle gewonnen werden konnten, sieht man sich bei Froschberg diesmal nicht in der Favoritenrolle. Die Verstärkung des Gegners bereitet dem Team von Trainer Bernhard Himmelbauer aber auch keine allzu großen Sorgen. „Wir können befreit aufspielen, während Urfahr mit dem neuen Personal die Ambitionen auf die vordersten Plätze unterstreichen will“, sieht Froschberg-Abwehrspieler Klaus Wildmann den Druck beim Gegner.

Grieskirchen will Vizemeister fordern

Vizemeister Freistadt startete makellos in die neue Saison und zählt zum absoluten Favoritenkreis auf den Herbstmeistertitel. Nach zwei 4:0-Siegen gegen Bozen und Kremsmünster haben die Mühlviertler im Spiel gegen Grieskirchen den nächsten Sieg eingeplant. In der letzten Saison setzte sich das Team von Coach Andreas Woitsch gegen die Hausruckviertler mit 4:0 und 4:1 zweimal klar durch, doch auch Grieskirchen sammelte mit dem 4:1-Auftaktsieg gegen Froschberg viel Selbstvertrauen. „Der Start in die neue Saison für uns war mit dem Sieg gegen Froschberg sehr gut. Freistadt ist der klare Favorit in der kommenden Begegnung, sie haben eine starke, ausgeglichene Mannschaft. Im Vorjahr hat es für uns zwei klare Niederlagen gesetzt, wir wollen Freistadt dieses Mal mehr fordern und ein spannendes Spiel bieten. Wir wissen, dass wir dafür unser bestes Faustball auspacken müssen. Unser Ziel ist die Qualifikation für das Meister-Playoff so rasch wie möglich zu fixieren und die nötigen Punkte sammeln“, so Coach Markus Kraft, der fast auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. Nur Angreifer Lukas Eidenhammer fehlt krankheitsbedingt. Vor allem Dietmar Weiß hat aber gegen Froschberg schon gezeigt, dass er in Topform ist.

Kremsmünster und Bozen wollen sich rehabilitieren

In Duell zweier noch siegloser Teams geht es für Kremsmünster und die Gäste aus Bozen um Wiedergutmachung nach den Auftaktniederlagen am vergangenen Wochenende. „Diesmal gibt es keine Ausreden, alle Urlauber hatten Zeit sich wieder einzugewöhnen, der Trainingsrückstand der verletzten Spieler wird auch immer geringer und es steht der gesamte Kader diesmal zur Verfügung“, ist Coach Dietmar Winterleitner sicher, diesmal ein ambitionierteres TuS-Team zu sehen. Zudem ist mit Bozen ein Team auf Augenhöhe zu Gast. „Letztes Jahr haben wir auswärts mit 2:4 verloren, dieses Jahre wollen wir den Spieß umdrehen“, so TuS Abwehrspieler Christopher Ahrens. Erstmals mit dabei wieder Alvaro Mödinger, mit dem der TuS-Angriff reicher an Aufstellungsvarianten sein sollte.

Nach dem Fehlstart mit zwei Niederlagen gegen Vize-Meister Freistadt und Enns will aber auch Bozen in Kremsmünster die ersten Punkte der neuen Saison einfahren. „Gegen Kremsmünster haben wir die letzten beiden Begegnungen gewonnen. Diese Siegesserie wollen wir weiterführen“, legt Armin Runer die Marschroute klar fest. „Dazu müssen wir uns aber wieder auf unsere Stärken konzentrieren. In den letzten Spielen waren wir in den entscheidenden Momenten zu unkonzentriert und zaghaft. Ohne eine sehr gute Mannschaftsleistung werden wir in Kremsmünster einen schweren Stand haben“, so Runer weiter.

Enns will gelassen bleiben

Mit vier Punkten am ersten Wochenende ist der Meisterschaftsauftakt für enns geglückt. „Wohl wissend, dass noch einige große Kaliber auf uns zukommen, werden wir die weiteren Runden etwas gelassener angehen. Die Form stimmt, wir können sicher jeden Gegner der Liga fordern, ob es zum Sieg reicht, wird sich weisen“, erklärt Coach Kurt Gürtler vor dem schwierigen Auswärtsspiel in Vöcklabruck. „Alles andere als ein Sieg der Tigers wäre eine große Überraschung. Wir werden aber alles daransetzen, es den Vöcklabruckern so schwer wie möglich zu machen. Jeder Satz ist ein kleiner Sieg. Wir hoffen, dass es viele kleine Siege werden“, so Kapitän Markus Zocher.

Spielpläne und Tabellen

http://www.oefbb.at/de/faustball-bundesliga

 

30.08.2018 13:43

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