zum Inhaltsbereich springen.

zur Hauptnavigation springen.

zur Subnavigation springen.

zum Standort springen.

Link zur Startseite vom ÖFBB.

Webseite nach Text durchsuchen

ihr Standort auf der Webseite

Sie befinden sich hier: Home. ERGEBNISSE - Viertelfinale 2 Männer Bundesliga MPO.

Bereich Infonavigation

Bereich Hauptnavigation

Spezialbereich National - International

Hauptbereich der Websiteinhalte

.

Logo_BSFZFaakerSee_quer_neg_4c_RGB

Bundessportorganisation

BMOEDS_Logo
Austrian-Sports

Team Rot-Weiss-Rot
ORF

IMSB

NADA Austria

IFA - International Fistball Association

EFA - European Fistball Association

zurück

ERGEBNISSE - Viertelfinale 2 Männer Bundesliga MPO

ERGEBNISSE - Viertelfinale 2 Männer Bundesliga MPO

Freistadt und Vöcklabruck im Final3

Vierzehn Siege in ebenso vielen Spielen: Nach dem Viertelfinalerfolg über Bozen steht Titelverteidiger Freistadt erneut im Final3-Endspiel. Hallenmeister Vöcklabruck qualifiziert sich nach dem zweiten Erfolg gegen Froschberg auch am Feld für das Finalturnier, während Grieskirchen mit dem Heimerfolg gegen Urfahr ein Entscheidungsspiel erzwingt.

Klare Angelegenheit für Meister Freistadt beim Auswärtsspiel in Bozen. Die Italiener können die bisher guten Leistungen vor eigenem Publikum diesmal nicht bestätigen und gehen im Viertelfinalrückspiel mit 0:4 unter. Die Gäste von Trainer Andreas Woitsch bleiben damit weiterhin ungeschlagen und gehen als großer Favorit ins Final3 in Waldburg. Als Gewinner des Meister-Play-Off stehen die Mühlviertler direkt im Finale am 1. Juli, der Gegner wird in einem Semifinale zwischen den beiden anderen Final3-Teilnehmern ermittelt.

Vöcklabruck lässt Froschberg keine Chance

Bei Sonnenschein starten Froschberg und Vöcklabruck eine Stunde vor Spielbeginn das Aufwärmprogramm. Ein Wolkenbruch setzt kurze Zeit später das Grün am Holzheimer Sportplatz unter Wasser, ehe der Regen pünktlich zu Spielbeginn wieder aufhört. Beide Mannschaften haben sichtlich Mühe, die rutschenden Bälle zu entschärfen. Vöcklabruck gelingt es besser, sich auf die schwierigen Verhältnisse einzustellen, und gewinnt die ersten beiden Sätze klar. Mit einem Wechsel in der Abwehrreihe versucht Froschberg-Trainer Bernhard Himmelbauer, dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. Im dritten Satz kann man besser mit dem Favoriten mithalten, doch Vöcklabruck behält in der Verlängerung kühlen Kopf und schafft mit der 3:0 Satzführung die Vorentscheidung. Der vierte Durchgang war dann wieder vom druckvollen Vöcklabrucker Angriffsspiel geprägt, dem die Hausherren nichts entgegenzusetzen haben. „Wir haben heute überhaupt keinen Zugriff auf das Match bekommen. Bei den nassen Verhältnissen konnten wir die Angriffe von Karl Müllehner nicht kontrolliert abwehren und unsere wenigen Chancen blieben ungenützt“, so Froschberg Kapitän Valentin Weber zur Niederlage.

Nachdem man im Heimspiel nicht wie gewohnt überzeugen konnte, ist man bei den Tigers mit der Leistung im Auswärtsspiel, vor allem aufgrund der schwierigen Verhältnisse, zufrieden. „Heute waren die Verhältnisse ein Wahnsinn. Kurz vor Spielbeginn hat es extrem stark zu regnen begonnen. Der nasse Boden in Kombination mit dem Ludwig-Spielball, der alles andere als ein Nassball ist, hat uns defensiv alles abverlangt. Wir konnten aber mit viel Kampfgeist den Großteil der Bälle verteidigen und im Angriff mehr Druck erzeugen als der Gegner. Somit haben wir nach dem Staatsmeistertitel in der Halle auch am Feld die Final-3 Qualifikation geschafft, das war unser großes Ziel“, freut sich Vöcklabruck-Kapitän Jakob Huemer auf das Finalturnier.

Urfahr und Grieskirchen müssen „nachsitzen“

Warten muss Vöcklabruck noch auf den Halbfinalgegner. Nachdem Grieskirchen in der Viertelfinal-Serie gegen Urfahr ausgleichen kann, müssen die beiden Teams in ein Entscheidungsspiel gehen.

Bei schwül-heißen Wetterverhältnissen beginnt Grieskirchen-Coach Markus Kraft mit den Routiniers Dietmar Weiss und Joao Fidelis im Angriff. Urfahr-Trainer Martin Weiß setzt im Gegensatz zum Hinspiel mit Romeo Dominioni und Christian Koller diesmal auf zwei Angreifer, um die Stärke des eigenen Offensivspiels zu forcieren. Bei Gegenwind und gegen die Sonne scheint das aber der falsche Weg zu sein, zu fehleranfällig sind die Linzer zu Beginn in der Defensive. Weiß reagiert und bringt statt Koller mit Bernhard Hölzl einen schnellen Abwehrspieler auf der Rechts-Vorne-Position. Den ersten Satz kann Grieskirchen noch klar für sich entscheiden, dann scheinen die Umstellungen bei den Gästen allerdings Früchte zu zeigen. Dem Grieskirchner Angriff gelingt es nun nicht mehr, die Linzer Abwehrreihe zu durchbrechen, was die Gäste zu 2:1-Führung nutzen.

Auch in Satz vier geht Urfahr mit 4:1 in Führung und hat auf der besseren Seite Grieskirchen im Griff. Simon Lugmair & Co. Stemmen sich jedoch mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage. Die routinierte Mannschaft nutzt einige leichte Fehler der Linzer gnadenlos aus und stellt den Satzgleichstand her.

Nach einer zehnminütigen Satzpause sind es die Gastgeber, die das Kommando übernehmen. Während im Urfahraner Spiel nicht viel zusammenstimmt, punkten die Trattnachtaler nach Belieben und können erstmals nach Satz eins wieder in Führung gehen. Die Dominanz währt jedoch nur kurz, schon im Folgesatz bietet sich den Zusehern ein komplett anderes Bild. Mit dem Rücken zur Wand erspielen sich die Linzer eine 9:0-Führung und können ohne viel Gegenwehr der Gastgeber zum 4:4 ausgleichen. Beide Mannschaften starten hochkonzentriert in den Entscheidungssatz, nach ausgeglichenem Beginn sorgen die Gastgeber für die Vorentscheidung. Ein 3:4-Rückstand wird nach dem Seitenwechsel in eine 7:4-Führung gedreht, danach scheint Urfahr gebrochen. Mit einem 11:5 beendet Grieskirchen die Partie zum 4:3-Erfolg, der den Ausgleich in der Viertelfinalserie bedeutet. Getrübt wird der Sieg durch eine Verletzung: Während des fünften Satzes bricht sich Abwehr-Routinier Hubert Schatzl den Mittelhandknochen und fällt für den Rest der Saison aus.

„Das war heute ein ganz, ganz wichtiger Sieg für den gesamten Verein. Ich bin bei weitem nicht mit allem zufrieden, was ich heute gesehen habe, gehe aber trotzdem mit sehr viel Zuversicht ins entscheidende Spiel nächste Woche in Urfahr. Die Verletzung von Hubert schmerzt natürlich. Kompliment, dass er die Zähne zusammengebissen hat und mehr als 2 Sätze mit gebrochener Hand gespielt hat. Unser Kader ist gottseidank qualitativ und quantitativ so gut aufgestellt, dass wir den Ausfall nächste Woche kompensieren werden können", legt Coach Kraft bereits wenige Minuten nach dem Spiel den Fokus aufs nächsten Samstag. Sein Gegenüber hadert mit den vergebenen Chancen, vor allem beim Stand von 2:1. „Ich glaube, dass wir hier den Sieg hergeschenkt haben. Ein paar Bälle mehr zu Beginn, und wir hätten das Spiel gewonnen“, meint Martin Weiß.

6. Runde Aufstiegs-Play-Off

 

Kremsmünster und Enns im Gleichschritt voran

Kremsmünster und Enns prolongieren ihre eindrucksvollen Siegesserien und führen das Aufstiegs-Play-Off punktegleich an. Obwohl der Aufstieg für beide Teams schon feststand, lässt keines der Teams nach. Ein Fest für die Fans, die sich nun in der letzten Runde auf das große Duell zwischen den beiden Dominatoren freuen dürfen.

Für Kremsmünster-Legionär Alvaro Mödinger ist das Duell gegen Laakirchen ein besonders Spiel, war er doch vor einigen Saisonen noch für den Gegner im Bundesligaeinsatz. Schonung ist für seine ehemaligen Kollegen und Freunde jedoch nicht angesagt. Im Gegenteil, der Chilene hat maßgeblich Anteil am klaren 4:0 Sieg gegen seinen Ex-Club. „Nun wollen wir natürlich auch den ersten Rang im letzten Spiel gegen Enns verteidigen", setzt sich Abwehrspieler Michael Huemer-Fistlberger den Meistertitel der Aufstiegs-Play-Off zum Ziel. Für Laakirchen-Coach Markus Beißkammer ist die Niederlage vor allem eine Chance, weitere Erfahrung mit seinem jungen Team zu sammeln. „Wir müssen erst unsere Verjüngung verkraften, das wird noch ein wenig dauern, bis wir wieder vorne mitmischen können.“

Noch klarer fällt der Sieg von Enns gegen Tabellenschlusslicht Polizei/Jedlesee aus. Das Team von Trainer Kurt Gürtler dominiert das Heimspiel nach Belieben und lässt den Gästen in vier Sätzen nur 14 Punkte. In Satz drei setzt es für die Wiener mit 0:11 sogar die Höchststrafe.

Hirschbach mit „Doppel-Null“

Zwei Niederlagen zu Saisonabschluss setzt es für Hirschbach. Bereits am Freitag muss man sich in der vorgezogenen Begegnung der siebten Runde beim Lokalderby in Waldburg mit 1:4 geschlagen geben. Auch in der „regulären“ Runde am Sonntag ist gegen Vöcklabruck 2 nichts zu holen, obwohl die Tigers mit Verletzungen zu kämpfen haben. Bei Angreifer David Lorenz wird eine im Cup erlittene Wadenverletzung akut, er verlässt sicherheitshalber das Spielfeld. Youngster Michael Leibner landet im vierten Satz bei einer Abwehr unglücklich auf der Schulter und muss durch Markus Baldinger ersetzt werden. Trotzdem kann Vöcklabruck, vor allem aufgrund einer exzellenten Serviceleistung von Moritz Mayr, das Spiel klar für sich entscheiden.

Hitzeschlacht in Ottensheim

Vor rund 60 Zusehern in Ottensheim geht es im direkten Duell gegen Waldburg im Platz drei. Beim Heimteam steht aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls von Angreifer Mario Mikschl Andreas Zauner Hauptangreifer Stefan Pühringer zur Seite. Vor allem mit kurzen Schlägen können die Gastgeber immer wieder punkten und sich am Ende mit 4:1 durchsetzen. Derzeit rangiert man bei einem Spiel weniger zwei Punkte hinter Waldburg auf Platz vier, der anvisierte Top-3-Platz kann im letzten Saisonspiel also noch aus eigener Kraft erreicht werden.

5. Runde Abstiegs-Play-Off

 

Abstiegs-Play-Off Ost: St. Leonhard bleibt an der Spitze

Im Schlagerspiel des Abstiegs-Play-Off Ost behauptet St. Leonhard mit einem 4:1-Erfolg über Laa die Spitzenposition vor Münzbach und Laa. Diese drei Teams haben damit den Ligaerhalt geschafft. Während Böheimkirchen bereits vor der letzten Spielrunde als Fixabsteiger feststand, kommt es zwischen Arbing und Frohnleiten zu einem dramatischen und an Spannung nicht zu überbietenden Fernduell um den Relegationsplatz.

Dramatik pur im Mühlviertel-Derby

Bereits am Samstag-Vormittag steigt in Arbing das Derby zwischen den Gastgebern und Münzbach. Für Arbing das Spiel der letzten Chance, um den Relegationsplatz noch aus eigener Kraft zu erreichen. Keine leichte Aufgabe gegen die noch ungeschlagenen Rivalen, zumal man mit Personalsorgen zu kämpfen hat. Philipp Zweckmaier fällt krankheitsbedingt aus, Angreifer Andreas Kirsenhofer kann aufgrund eines im Training erlittenen Muskelfaserrisses nur unter Schmerzen antreten.

Arbing lässt sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und startet stark in die Begegnung. In den ersten beiden Sätzen lässt man den Favoriten kaum eine Chance, der dritte Satz geht zwar an Münzbach, doch die Hausherren bauen die Führung wieder aus und gehen mit einem 3:1 in die Satzpause. Auch im fünften Satz behält Arbing zunächst die Oberhand, und als man beim Stand von 10:6 vier Matchbälle hat, ist der Relegationsplatz zum Greifen nahe. Doch plötzlich scheint bei den Gastgebern die Angst vor Siegen umzugehen, Punkt um Punkt wird ausgelassen, Münzbach gleicht aus. Arbing erkämpft sich weitere zwei Matchbälle, die allesamt vergeben werden. Was niemand mehr für möglich gehalten hätte, wird plötzlich Wirklichkeit: Arbing verliert den Satz und muss noch einmal zittern. Das ändert sich auch in Satz sechs nicht. Arbing hadert mit einigen Schiedsrichterentscheidungen, Münzbach stellt den Satzgleichstand her. Auch im Entscheidungssatz können die Gastgeber nicht mehr entscheidend nachsetzen, Münzbach siegt mit 4:3 und beendet die Saison als einziges Team ohne Frühjahrsniederlage auf Rang zwei. Für Arbing bedeutet die Niederlage bange Stunde beim Warten auf die Begegnung zwischen Frohnleiten und Schlusslicht Böheimkirchen.

Frohnleiten lässt sich Chance nicht entgehen

Im Wissen um die große Chance auf den Relegationsplatz spielt Frohnleiten im Nachmittagsmatch groß auf und lässt Nachzügler Böheimkirchen beim 4:0 keine Chance. Damit überholen die Steirer Arbing in der Tabelle und dürfen via Relegation auf den Ligaverbleib hoffen. Sechs vergebene Matchbälle bedeuten für die Oberösterreicher den bitteren Gang in die Landesliga.

Abstiegs-Play-Off West: Kremsmünster 2 knapp voran

Punktegleichstand bei den Top-3 im Abstiegs-Play-Off!: Jene drei Teams, die den Verbleich in der 2. Bundesliga fixieren, liegen mit neun Punkte gleichauf. Die bessere Satzdifferenz lässt Kremsmünster 2 von der Tabellenspitze lachen, Lichtenau/Haslach hat gegen über Wels aufgrund der besseren Balldifferenz die Nase vorn. Seekirchen rettet sich auf den Relegationsplatz, während Grünburg die letzte Chance vergibt und gemeinsam mit Höhnhart den Abstieg antreten muss.

Jubelstimmung in Kremsmünster! Nachdem die erste Mannschaft den Verbleib in der 1. Bundesliga souverän fixiert hat, zieht nun auch die „Zweier“-Mannschaft nach. Nach dem 4:1-Heimerfolg gegen Grünburg darf man sich nicht nur über den Klassenerhalt freuen, sondern auch über den „Meistertitel“ im Abstiegs-Play-Off West. Nachdem man nur mit einem Bonuspunkt ins Play-Off gestartet war, ist man mit vier Siegen und nur einer Niederlage das beste Frühjahrsteam. „Im ersten Satz war das Team noch etwas nervös, die knappe Ausgangslage war uns ja durchaus bewusst", war auch Routinier Haymo Valtiner angespannt. „Vor allem Florian Winterleitner hat die Grünburger förmlich zerlegt!“. Grünburg ist trotzdem zweitbestes Team im Frühjahr, dessen Aufholjagd jedoch unbelohnt bleibt. Nachdem man ohne Bonuspunkte gestartet war, reichen drei Siege nicht zum Ligaverbleib.

Lichtenau ohne Glanz zum Ligaverbleib

Vor einer tollen Zuschauerkulisse in Lichtenau ist Seekirchen von Beginn an tonangebend. Die Gastgeber können den Ausfall von Mittelmann Christian Hutsteiner nicht kompensieren und agieren nach den dadurch nötig gewordenen Umstellungen zu fehleranfällig. Nach verlorenem ersten Satz kann man zwar noch ausgleichen, die übrigen Sätze muss man aber den starken Gästen überlassen, die es vor allem in engen Spielphasen verstehen, die entscheidenden Punkte zu holen. In Lichtenau ist die Freude über den Ligaverbleib groß, den man vor allem einem starken Herbstdurchgang zu verdanken hat. Mit dem Maximum von fünf Bonuspunkte reicht ein durchwachsenes Frühjahr mit nur zwei Siegen, um in der 2. Bundesliga zu bleiben. Dieses Ziel hat Seekirchen noch nicht erreicht. Der Auswärtssieg bringt den vierten Platz in der Tabelle, die Salzburger müssen also noch in die Relegation. Das Minimalziel ist damit erreicht, dennoch trauert man noch den vergebenen Chancen im Frühjahr nach: Sowohl gegen Kremsmünster 2 als auch gegen Höhnhart wurden konnten man trotz Matchbällen nicht gewinnen.

Wels löst drittes Bundesliga-Ticket souverän

Auch Wels wird die nächste Saison als Bundesligist bestreiten. Ein starkes Saisonfinish, gekrönt vom klaren 4:0-Heimsieg gegen Absteiger Höhnhart, sichert den Messestädtern Platz drei im Endergebnis.

Foto

Freistadt jubelt über den Einzug ins Bundesliga-Finalspiel (Stefan Gusenleitner)

Spielpläne und Tabellen

 

 

10.06.2018 21:22

zurück



[designed by studio10]