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Ergebnisse Faustball Bundesliga Frauen

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St. Veit macht vier Plätze gut!

Am letzten Samstag führten Arnreit und Freistadt ihre anhaltende Erfolgsserie fort und sichern sich somit weiterhin die ersten beiden Plätze in der Tabelle. St. Veit, nach einer Runde ohne Punkte, konnte diesmal mit zwei Siegen aufwarten und machte einen eindrucksvollen Sprung vom vorletzten auf den vierten Rang.

Die winterlichen Bedingungen prägten die 2. Runde mit Anreiseproblemen und krankheitsbedingten Ausfällen. Wolkersdorf stand nach verspäteter Ankunft und dementsprechend kürzerer Aufwärmzeit direkt dem Favoriten Freistadt gegenüber. Kapitänin Scharinger und ihr Team lieferten dennoch eine solide Leistung, hielten über weite Strecken gut mit und konnten sogar einen Satz gegen Freistadt gewinnen. Trotzdem endete das Spiel mit einem 3:1-Sieg für die Favoritinnen. Auch im Duell gegen Froschberg bestätigte Freistadt ihre Favoritenrolle und sicherte sich einen klaren 3:0-Sieg, wodurch sie weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz bleiben. Im Aufeinandertreffen zwischen Froschberg und Wolkersdorf legten die Niederösterreicherinnnen einen tollen Start hin und sicherten sich den ersten Satz. Dann kam aber Froschberg besser ins Spiel und konnte die restlichen Sätze mit einigen raffiniert kurzen Bällen für sich entscheiden und somit zwei Punkte aus dieser Runde mitnehmen.

 

Die Linzerinnen hatten nicht nur mit winterlichen Bedingungen zu kämpfen, sondern auch mit krankheitsbedingten Ausfällen. Gegen Arnreit fanden sie keine Lösungen, was zu einem klaren Sieg für die Tabellenführerinnen führte. Im zweiten Spiel gegen Laakirchen feierte Trainerin Kathrin Koller ihr Comeback in der 1. Bundesliga. Urfahr entschied das spannende Spiel erst im fünften Satz knapp für sich. „Für uns war es heute alles andere als leicht. Wir nahmen die Gegebenheiten so an, wie sie waren und machten das Beste aus dieser Situation!“ resümiert Abwehrspielerin Pia Scheuchenpflug. Arnreit setzte seine Siegesserie auch gegen Laakirchen fort und bleibt weiterhin an der Tabellenspitze. „Die Kombination einer enorm sicheren Abwehr sowie eines druckvollen, variantenreichen und fehlerfreien Angriffs ist zurzeit das Rezept des Erfolgs der ersten zwei Runden. Wir wollen auch weiter diese Top-Leistung in den kommenden Runden zeigen!“, so Zuspielerin Magdalena Bauer optimistisch.

 

In Seekirchen gelang es St. Veit, nach den beiden Niederlagen in der ersten Runde an diesem Wochenende die volle Punkteausbeute zu holen. Sie gewannen sowohl gegen Nußbach als auch gegen Gastgeber Seekirchen mit klaren 3:0-Siegen und verbesserten sich direkt um vier Tabellenplätze. Das Duell zwischen Nußbach und Seekirchen war äußerst ausgeglichen und knapp. Seekirchen sicherte sich den ersten Satz mit 12:10, während Nußbach die folgenden beiden knapp für sich entschied. Im letzten Satz behielt Nußbach die Oberhand und sicherte sich den Sieg. „Wir haben leider gegen St. Veit in den entscheidenden Phasen immer wieder die Konzentration verloren, da wäre sonst sicher ein Satzgewinn oder mehr drin gewesen. Der Sieg gegen Seekirchen war extrem wichtig, den müssen wir machen, wenn wir mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben wollen. In den nächsten Runden wird aber definitiv mehr nötig sein, da müssen wir uns noch steigern, um mitzuhalten, vor allem gegen die Top Teams.“, so Kapitänin Katharina Lackinger.

 

Das Final 3 um den Staatsmeistertitel findet am 23 und 24. Februar 2024 in Enns statt.

 

 

Foto

Kristina Kreuzer (St. Veit) konnte mit ihrem Team zwei Siege holen. (ÖFBB/Erwin Pils)

  

 

 

Tabelle und Ergebnisse

 

 

Weiter Infos: www.Fistballnet.com

03.12.2023 22:18

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