zum Inhaltsbereich springen.

zur Hauptnavigation springen.

zur Subnavigation springen.

zum Standort springen.

Link zur Startseite vom ÖFBB.

Webseite nach Text durchsuchen

ihr Standort auf der Webseite

Sie befinden sich hier: Home. ERGEBNISSE - 7. Runde Faustball Männer Bundesliga.

Bereich Infonavigation

Bereich Hauptnavigation

Spezialbereich National - International

Hauptbereich der Websiteinhalte

.

Logo_BSFZFaakerSee_quer_neg_4c_RGB

Bundessportorganisation

BMOEDS_Logo
Austrian-Sports

Team Rot-Weiss-Rot
ORF

IMSB

NADA Austria

IFA - International Fistball Association

EFA - European Fistball Association

zurück

ERGEBNISSE - 7. Runde Faustball Männer Bundesliga

ERGEBNISSE - 7. Runde Faustball Männer Bundesliga

Favoriten dominieren Herbstdurchgang

Zum Abschluss der Herbstmeisterschaft in der Faustball Bundesliga der Männer setzen sich bei Urfahr gegen Enns und Vöcklabruck gegen Kremsmünster die favorisierten Heimteams jeweils klar mit 4:0 durch und bleiben in der Tabelle die ersten Verfolger von Leader Freistadt. Damit bilden die Teilnehmer des vorjährigen Finalturniers auch in der aktuellen Herbstmeisterschaft die Top-3. Kremsmünster und Bozen müssen im Aufstiegs-Play-Off um den Verbleib in der 1. Bundesliga kämpfen.

Zahlreiche Zuseher finden am Freitag den Weg ins ASKÖ Bewegungscenter, um bei der Begegnung zwischen Gastgeber Urfahr und Enns das letzte Spiel der beiden deutschen Teamspieler Marcel Stoklasa und Ruben Schwarzelmüller zu sehen. Schwarzelmüller, der fünf Jahre in den Diensten der Linzer stand, führt sein Team als Kapitän aufs Feld. Gleich zu Beginn dominiert das Heimteam mit druckvoller Serviceleistung von Stoklasa. Enns kann vor allem in der Defensive nicht mithalten und hat Probleme, das Zuspiel in aussichtsreiche Positionen zu bringen. Erst ab Satz zwei halten die Gäste dagegen und können über Teamangreifer Gustav Gürtler mehrmals spektakulär abschließen. In Summe ist das aber zu wenig, denn Urfahr kann den knappen Vorsprung in den Sätzen zwei und drei routiniert ins Ziel bringen.

Trotz der klaren Satzführung sieht Urfahr-Trainer Martin Weiß Verbesserungsbedarf, weil Enns vor allem mit Bällen im vorderen Halbfeld punktet. Er bringt Abwehrspieler Bela Gschwandtner statt Argentinien-Legionär Romeo Dominioni, der diese Schwäche kompensieren soll. Enns erarbeitet sich einen 7:4-Vorsprung, kann diesen jedoch nicht zum Satzgewinn nutzen, da mit erhöhtem Risiko auch die Eigenfehlerquote steigt. „Die Umstellung war gut, weil wir viele Bälle abgewehrt haben und Enns mehr Risiko nehmen musste“, erklärt Angreifer Stoklasa. Die Linzer gehen mit einem 5-Punkte-Lauf mit 9:7 in Führung und lassen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Damit bleiben sie erster Verfolger von Tabellenführer Freistadt.

Im Anschluss werden die deutschen Legionäre noch gebührend verabschiedet. Trainer Martin Weiß: „Schade, dass diese beiden jetzt den Verein verlassen. In dieser Formation hätten wir im Frühjahr gute Chancen auf eine Finalteilnahme. Vielleicht gibt es ja wieder einmal die Möglichkeit, beide nach Linz zu holen.“ Stoklasa wird sich in der kommenden Woche einer Knieoperation unterziehen lassen müssen, um seinen Knorpelschaden zu reparieren. Der Deutsche geht von einem Jahr Pause aus.

Vöcklabruck souverän zu Platz 3

In der letzten Begegnung der Herbstsaison empfangen die Tigers aus Vöcklabruck die Mannschaft aus Kremsmünster. Die Kremstaler konnten in der laufenden Herbstsaison ihr Potential nicht richtig ausschöpfen und brauchen ein sportliches Wunder in Form eines 4:0-Auswärtssieges, um das Meister-Play-Off noch zu erreichen.

Von einem Wunder sind die Gäste von Beginn an weit entfernt, zu viele Eigenfehler mischen sich ins grün-weiße Spiel. In einer nicht gerade hochklassigen Begegnung reichten den Gastgebern somit eine solide Leistung, um sich nach knapp 50 Minuten mit 4:0 durchzusetzen.

„Heute hat es keine überragende Leistung gebraucht. Kremsmünster hat sich mit unheimlich vielen Eigenfehlern selbst aus dem Spiel genommen. Mit dem abschließenden Sieg können wir die Herbstmeisterschaft positiv beenden. Grundsätzlich können wir auch zufrieden sein. Für die beiden Niederlagen gegen Urfahr und Freistadt wollen wir uns im Meister Play-Off revanchieren. Jetzt freuen wir uns aber auch auf die verdiente Pause!“, so Tigers-Angreifer Maximilian Huemer. Kremsmünster-Coach Dietmar Winterleitner sieht das Problem in seiner sonst so sicheren Hintermannschaft. „Solange Florian Winterleitner mit dem Service dagegen hielt, waren wir dabei. In der Abwehr hatten wir aber wenig zu melden“, erklärt der Trainer. Die Kremstaler verpassen damit die Qualifikation für das Meister-Play-Off und müssen im Aufstiegs-Play-Off um den Bundesliga-Verbleib kämpfen. Nicht mehr dabei sein wird dabei Chile-Legionär Alvaro Mödinger. Das Spiel gegen Vöcklabruck ist für den Angreifer der letzte Einsatz im Dress des TuS.

Favoriten bleiben voran

Im Frühjahr geht Freistadt als ungeschlagener Leader ins Meisterrennen, gefolgt von Urfahr und Meister Vöcklabruck. Diese drei Teams haben auch die vergangene Saison dominiert und das Finalturnier erreicht. Dahinter qualifizieren sich noch Enns, Grieskirchen und Froschberg für das Meister-Play-Off. Die Punkte aus dem Herbst werden als Bonuspunkte für das Frühjahr mitgenommen. Die Spiele gegen Kremsmünster und Bozen, die das Meister-Play-Off verpasst haben, werden dabei für die Berechnung aus der Wertung genommen.

Foto

Macht auf jeder Position eine gute Figur: Urfahrs Universaltalent Bela Gschwandtner (© Wolfgang Benedik)

Spielpläne und Tabellen

 

Bonuspunkte Meister-Play-Off

  1. Union Compact Freistadt - 10 Punkte
  2. FBC ABAU Linz Urfahr - 8 Punkte
  3. Union Tigers Vöcklabruck - 6 Punkte
  4. AWN TV Enns - 4 Punkte
  5. UFG Sparkasse Grieskirchen/Pötting - 2 Punkte
  6. DSG UKJ Froschberg - 0 Punkte

 

08.10.2018 07:14

zurück



[designed by studio10]