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EM 2018 Männer

EM 2018 Männer

Bronze-Fluch soll gebrochen werden

Von Freitag bis Sonntag findet in Adelmannsfelden (Deutschland) die Faustball Europameisterschaft der Männer statt. Zehn Nationen kämpfen um den Titel, die besten Chancen auf Medaillen haben einmal mehr die Top-Nationen Deutschland, Schweiz und Österreich. Das österreichische Nationalteam will einen weiteren Schritt Richtung absoluter Spitze gehen und den „Bronze-Fluch“ brechen.

Bei Männer-Bewerben hat die Faustball-Nation Österreich mit einer ungewöhnlich langen Durststrecke zu kämpfen. Nach dem Europameistertitel 2010 konnte man in den darauffolgenden Jahren jeweils Silber bei der Heim-WM 2011 und der EM 2012 holen, danach musste man sich fünfmal in Folge mit Bronze hinter Deutschland und der Schweiz begnügen. Geht es nach Teamtrainer Martin Weiß, soll diese Serie bei der Europameisterschaft in Adelmannsfelden gebrochen werden.

Mit der Vorbereitung für das Jahreshighlight der Männer ist der Coach zufrieden. „Wir haben heuer eine wirklich gute Mischung im Kader. Meine Spieler haben unterschiedliche Stärken, damit können wir variabel reagieren“, erklärt Weiß. In Abwehr und Zuspiel vertrauen Weiß und sein Co-Trainer Siegfried Simon auf Bela Gschwandtner, Stefan Wohlfahrt (FBC ABAU Linz Urfahr), Manuel Helmberger, Jakob Huemer, Elias Walchshofer (Union Tigers Vöcklabruck) und Simon Lugmair (UFG Sparkasse Grieskirchen/Pötting). Den Angriff bilden Jean Andrioli (Union Compact Freistadt), Gustav Gürtler (AWN TV Enns), Karl Müllehner (Union Tigers Vöcklabruck) und Martin Pühringer (DSG UKJ Froschberg).

Aufgrund des ausgeglichenen Kaders hat das Trainerteam diesmal auch keine „Start-Fünf“ definiert. Für Weiß kein Nachteil: „Wir sind auf allen Positionen doppelt besetzt, die Spieler sind untereinander nicht zu vergleichen. Wir werden in jedem einzelnen Spiel sehen, welche Aufstellung sich am besten auf den Gegner einstellen kann.“ Erprobt wurde diese Taktik bereits beim 4:2-Sieg im Vorbereitungsspiel gegen die Schweiz. Nachdem die Anfangsformation gegen die druckvollen Schweizer keine Stabilität finden konnte, setzte Weiß auf die eingespielte Formation von Meister Vöcklabruck, der mit gleich vier Spielern im Kader vertreten ist. Damit konnte die Wende eingeleitet werden, der Sieg gegen einen der größten Rivalen gibt dem Team vor allem auch aufgrund des Spielverlaufs Selbstvertrauen für die Europameisterschaft.

Obwohl er den Testspielsieg nicht überbewerten will, sieht Weiß sein Team auf Augenhöhe mit der Schweiz. „Wenn wir wieder eine Leistung wie im Länderspiel-Test abrufen, können wir gegen die Schweiz bestehen“, ist der Trainer überzeugt. Noch einmal schwieriger wird es gegen den Top-Favoriten Deutschland. „Eine unglaublich starke Mannschaft mit einer enormen Kaderdichte, die im Vorjahr auch ohne den verletzten Hauptangreifer Patrick Thomas World Games-Gold geholt hat.“ Der wieder genesene deutsche Superstar wird in Adelmannsfelden wieder aufschlagen, was die Aufgabe für die Gegner zusätzlich erschwert.

In der Vorrundengruppe A trifft Österreich auf Deutschland, Italien und Auftaktgegner Schweiz. „Wir wollen von Beginn an Selbstvertrauen finden, damit wir uns im Turnierverlauf noch weiter steigern können“, erklärt Angreifer Martin Pühringer. Taktieren im Hinblick auf mögliche Halbfinalgegner ist nicht angesagt. „Wir sind derzeit nicht in der Position, uns in bestimmten Situationen schonen zu können. Wenn wir gehen die Besten bestehen wollen, müssen wir in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen“, gibt Coach Weiß die Marschroute vor. Als vorrangiges Ziel hat das Trainerteam den Einzug ins Finale ausgegeben. „Das ist schwierig, aber wenn das Team die volle Leistung abrufen kann, durchaus möglich!“

EFA 2018 Fistball Men’s European Championship

24.-26.08.2018
Adelmannsfelden (Deutschland)
http://www.fistballeuro2018.com

Kader Faustball Austria

https://www.oefbb.at/de/nationalmannschaften-faustball/intern:621/maenner-2018

 

22.08.2018 13:03

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