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ÖFBB-Faustball-Forum

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  • Norbert Gahleitner30.03.2008 13:49

    Spielmodus bei ÖM der Jugend und Senioren

    antworten

    Ich frage mich nach diesen Ergebnissen der Senioren AK II, ob es wirklich Sinn macht durch die Prämisse, eine nationale und internationale Wertung ohne mögliche "Nachteile" für einen österreichischen Teilnehmer zu erstellen, einen Spielplan jeder gegen jeden (mit Unentschieden!) zu spielen? Wenn man sieht, dass bei der österreichischen Wertung am Ende ein einziger Ball ausschlaggebend für dem Titel zu Gunsten von Frohnleiten war und auch Kremsmünster mit einigen Unentschieden ebenfalls ganz knapp am Titel war, bei der internationalen Wertung aber wieder Laakirchen vorne ist, so ist hier genau die Situation eingetreten, die ich bei diesen Spielplänen immer befürchtet habe.
    Bei der Jugend war zuletzt massive Kritik bei einem ähnlichen Spielplan aufgetreten, dass Zuscheuer nie gewußt haben um was es bei den einzelnen Spielen geht. Wie war das bei den Senioren diesmal? Wäre hier nicht ein Plan mit Halbfinal- und Finalspielen besser (auch mit dem Risiko, dass eine Österreichische Mannschaft durch eine Mannschaft mit ausländischer Besetzung hinausgeworfen wird) besser?
    Bitte um Diskussionsbeiträge von Teilnehmern und Zuschauern!
    • 21.04.2008 21:04

      Beder Hubert

      antworten

      Österreichische Meisterschaften:
      Warum fährt man zu Österreichischen Meisterschaften? Stimmt!Um Meister zu werden.
      Fallweise gibt es einen Aufputz durch ausländische Mannschaften.Dies ist nicht oft der Fall.Ich kann mir aber nicht vorstellen,dass mich bei Gruppeneinteilungen eine ausländische Mannschaft aus dem Bewerb wirft.Der Verband muss sich überlegen,was er will.Soll ein Österreicher,wer sonst,oder doch ein Ausländer Österreichischer Meister werden.Im außergewöhnlichen Fall kann es dann vorkommen,dass 2 Deutsche,1 Schweizer,1 Italiener und 1 Österreicher an der MS teilnehmen und diese dann auch in dieser Reihenfolge endet.Ich spiele beim ASKÖ Linz-Stamm in der Altersklasse 4.Unser Verein,bei Altersklassen-spielen immer dabei,wird zu Meisterschaften,bei denen in Gruppen mit Kreuzspielen gespielt wird und ich von einem Ausländer aus dem Bewerb geworfen werden kann,sicher nicht mehr teilnehmen.
      mfg Hubert
      • 22.04.2008 15:25

        Johann Prinz

        antworten

        Ich hoffe, nicht all zu viele "Ausländer" lesen unser Forum. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn ausländische (Jugend-)Mannschaften bei unseren Meisterschaften mitspielen, da wir damit rechnen müssen, dass vielleicht neben Bozen in Zukunft auch Mannschafen aus Serbien oder Tschechien fallweise so mehr Spielpraxis sammeln möchten. Diese Diskussion sollte eine über einen möglichst für alle fairen Spielmodus bei ÖM sein. Wir müssten eigentlich die Spielmodalitäten etwas flexibler an die Umstände anpassen. Wenn wir jetzt Zeitsätze spielen, dann gleich überall, wenn wir keine Zeitsätze spielen, dann gleich nirgends. Warum eigentlich? Wenn ich in der Halle bei ÖM quasi international werten muss, wird es zu einer "jeder gegen jeden" Form wohl keine Alternative geben. Daher kann man sinnvoller Weise in der Halle Zeitsätze belassen, um sich damit am Ende der ÖM Zeit zu verschaffen, für die Kreuzspiele (in diesem Fall 1. gegen 4. und 2. gegen 3.) und dem anschließenden Halbfinale bzw. Finale. Mit dieser Form wäre dann der spannende Kampf um die Medaillen wieder national umkämpft. Die internatioale Wertung endet dann bei der letzten Runde "jeder gegen jeden" und wird nach Punkten durchgeführt.
        Es kann doch nicht sein, dass sich durch eine Diskussion über die möglichst für alle faire Spielplangestaltung, Mannschaften wie z.B. Bozen, die für mich erfreulicherweise sehr stark in Erscheinung treten, etwa ausgeladen fühlen.
    • antworten

      Habe mich bei der ÖM U-18 männl. sehr geärgert, dass 8 Teams "jeder gegen jeden" gespielt haben. Zum einen als Veranstalter, zum anderen als Trainer. Die besten Jugendlichen spielen beim höchsten Österr. Bewerb einen Wischi-Waschi-Modus, den es international ohnehin nicht gibt. Wie soll man da unsere Topleute auf große Bewerbe vorbereiten, wie sollen sich unsere Jungs ohne Halbfinale/Endspiel bewähren?
      Bei den "Masters" liegen die Dinge schon anders, bevorzuge aber auch die Gruppenlösung mit Quali- und Platzspielen. Warum sollten nicht Gastspieler bei Klubs mitspielen können, eventuell wäre ein Limit (z.B. max. 2 externe Spieler) überlegenswert.
      • 01.04.2008 13:00

        Kinz Franz, Seekirchen

        antworten

        Hallo Ernst!
        Ich muß dir recht geben,der Modus 'Jeder gegen Jeden' ist bei einer ÖM für den Ausrichter, die Mannschaften und die Zuschauer eine unbefriedigende Lösung.Allerdings stammt die Idee nicht von uns sondern aus dem 'Reglement für die österreichischen Meisterschaften Nachwuchs (Stand April 2007)- Spielmodus für Nachwuchsmannschaften'.Ich finde wenn es Bestimmungen gibt sind diese auf alle Fälle einzuhalten, seitens der Vereine als auch des Verbandes. Vielleicht sollte man den Modus noch einmal überdenken um zu einer befriedigenden Lösung für alle zu finden. (Sonst geht es uns eines Tages so wie in der obersten österreichischen Eishockeyliga wo im Finale der österreichische Meister schon feststand. Folge: mangelndes Zuschauerinteresse - Halle in Salzburg die ganzen Finalspiele nie ausverkauft).
        • 02.04.2008 20:40

          Martin Weiß

          antworten

          Sicher ist der "Jeder - gegen - Jeden Modus" eine ÖFBB Bestimmung. Der ÖFBB wollte aufgrund der großen Teilnehmerzahl bei der U18 männlich den Modus kurzfristig ändern, um die Meisterschaft attraktiver zu machen. Dann hat sich Seekirchen gewehrt und auf die langweilige Variante bestanden. Eine ÖFBB Regelung kann man jetzt erst wieder bei einer nächsten Präsidiumsitzung ändern. Ein wenig Flexibilität im Dienste der Jugend hätte in diesem Fall ganz gut getan. Wir würden bei uns im Verband liebend gerne eine Person aufnehmen, der ausschließlich in Sachen Nachwuchs tätig und in solchen Fragen Ansprechperson sein soll. Ich denke, dann könnte man solche Diskussionen und Ungereimtheiten schnell und vor allem VOR Meisterschaften gelöst werden.
          • 02.04.2008 23:47

            gerhard

            antworten

            im öfbb gibt es seit jahren einen nachwuchskoordinator (zuerst martin weiss, danach kurt söser, nun almhofer ernst)
            wenn vereine die bestimmungen nicht einhalten, werden sie sofort empfindlich gestraft, der spielplan der u18 wurde den teilnehmern ohne rücksprache oder sonstige info erst
            4 tage vor der veranstaltung vor die nase gesetzt. bereits anfang jänner mussten die bundesländer ihre grundsatz-meldungen abgeben, zu diesem zeitpunkt war also schon klar, dass glücklicherweise wieder einmal mehr als 5 österr. mannschaften spielen. es wäre genügend zeit gewesen, die betroffenen rechtzeitig zu informieren und eine gemeinsame lösung zu finden.
            es ist nur komisch, dass sich bei der weibl. u14 niemand darüber beschwert hat, dass hier auch jeder gegen jeden gespielt hat (auch hier war bozen dabei), auch im letzten jahr bei der u16 männlich gab es kein problem, dass bei der u16 männlich jeder gegen jeden gespielt hat.
            also nicht ablenken oder die schuld abschieben, sondern für die eigenen versäumnisse einstehen.
            verstehe nicht ganz, wieso es nur bei der u18 unattraktiv gewesen sein soll, bei den anderen bewerben aber nicht ?
            • 03.04.2008 10:27

              Martin Weiß

              antworten

              Es geht nicht um Schuld oder nicht Schuld. Ich wollte darauf hinweisen, dass wir niemanden haben, der sich um Österreichische Meisterschaften Nachwuchs kümmert. Jeder weiß, dass zwischen Grundsatzmeldungen und tatsächlichen Meldungen oft sehr viel Unterschied herrscht und es wurde vom Verbandsverantwortlichen deswegen der Spielplan umgeändert, da eben 8 Mannschaften waren. in den anderen bewerben waren es weniger mannschaften, wo man schlecht in gruppen spielen kann. ich wollte niemanden beschuldigen oder schlecht machen. ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass wir NICHT gegeneinander, sondern MITEINANDER an lösungen arbeiten sollen. da hab ich zeitweise aus dem sektor seekirchen ein anderes gefühl.
              • 03.04.2008 12:54

                gerhard

                antworten

                hallo martin, kann dir nur sagen, dass dich dein gefühl täuscht, du brauchst nur schauen, was seekirchen alles macht, dann weisst du, dass wir FÜR den faustball arbeiten.
                nur manchmal haben wir das gefühl, dass uns einige neidig sind. ich habe sehr viele vorschläge gebracht, wie oder was wir im nachwuchs vielleicht verbessern könnten (kann man auch im alten forum nachlesen) dass wir mit unserer nachwuchsarbeit nicht so falsch liegen dürften, liegt auf der hand, denke dass es nicht viele vereine gibt, die seit jahren 11 oder mehr nachwuchsteams in der meisterschaft haben, zuletzt mit 7 teams bei ÖM, davon in 3 bewerben medaillen und 3x mit dem 4. platz nur knapp daran vorbei.
                manchmal entsteht leider der eindruck, umso mehr dass man macht, umso mehr wird von aussen gebremst.
                • 03.04.2008 14:02

                  don quijote

                  antworten

                  da kämpfen scheinbar beide seiten gegen windmühlen und jeder ist sich sicher auf der richtigen seite am (hohen?) ross zu sitzten...bis einer weint (oder es schon seit mindestens 11 jahren macht)
    • 30.03.2008 18:43

      strasser gerhard

      antworten

      man sollte eines nicht vergessen: es handelt sich um österr. meisterschaften, österr. nachwuchsspieler trainieren das ganze jahr auf diesen höhepunkt. das mitspielen von ausländischen teams kam ja nur zustande, weil teilweise zu wenige österr. teams gemeldet haben. nur wie schaut es aus, wenn vielleicht 2 deutsche spitzenteams, schweizer spitzenmannschaften und brasilianische spitzenmannschaften melden. denke, dass dann auch alle OÖ teams aufschreien, wegen wettbewerbs-verzerrung. die teams aus den kleinen landesverbänden müssen sich sowieso schon gegen 3 OÖ teams durchsetzen. wenn man pech hat kommt man durch eine ausländische mannschaft nicht ins halbfinale
      jetzt die schuld auf mich oder seekirchen abzuwälzen ist zu einfach. ich habe sehr viele positive rückmeldungen erhalten, weil ich auf diesen fehler hingewiesen habe. mein einwurf gegen den spielplan der u18 war, dass der öfbb einen spielplan erstellt hatte, der entgegen den öfbb bestimmungen war! da muss sich wohl jemand anders bei der nase nehmen. hier steht nämlich deutlich, dass der öfbb entscheidet, ob eine ausländische mannschaft teilnehmen darf, und wenn ja, dann müssen alle teams gegeneinander spielen, da es sonst eine wettbewerbsverzerrung gibt.
      besser wäre es, wenn die nachwuchsarbeit in Ö mehr gefördert würde, dann hätten wir auch mehr mannschaften.
      • 31.03.2008 23:04

        Martin

        antworten

        Lieber Gerhard!
        Ich denke, du solltest einmal die Kirche im Dorf lassen. Übertreiben brauchen wir nicht. Ich verstehe schön langsam deine Beschwerden überhaupt nicht mehr. Vor einiger Zeit dein Aufruf, mehr für den Nachwuchs zu tun, um die ÖM Nachwuchs interessanter zu machen. Jetzt sind mehr Mannschaften, weil wir Bozen die Möglichkeit geben in Österreich mitzuspielen, und es ist dir WIEDER nicht recht. Du musst einmal aufhören, ständig zu glauben, dass OBERÖSTERREICH alles unternimmt, andere Bundesländer auszubieten. Sei froh, dass MEHR Konkurrenz da ist und Spieler werden NUR besser, wenn sie gegen gleich starke oder bessere Teams spielen. Sieh nicht immer einen Angriff gegen Salzburg, wenn ein Funktionär einen Verbesserungsvorschlag einbringt. Es sind nun einmal VIELE Oberösterreicher, die für den Verband arbeiten. Ihnen liegt genau so viel an Faustball in Österreich wie dir. Das kann ich dir versichern. Wenn wir was erreichen wollen, müssen wir das GEMEINSAM machen.
    • 30.03.2008 20:30johu05@inode.at

      johu

      antworten

      War auch bei der AK 2 dabei und denke auch, dass wir uns eine ausländische Wertung sparen können. Nur weil ein Spieler aus Deutschland mitmacht ist es meiner Meinung nach nicht notwendig. Würde einfach ab sechs Mannschaften mit Gruppen, mit Viertelfinale und mit Halbfinale spielen, denn dann ist auch die Auslosung nicht ganz so wichtig. Wie Diez schon schreibt steht der Spaß und das Tereffen der alten Sportkollegen im Mittelpunkt.
      LG Joachim
  • Roland Schmoll30.03.2008 20:42

    antworten

    Als Spieler von Frohnleiten freue ich mich natürlich riesig, nach 2002 wieder einen Titel in die Steiermark geholt zu haben und die Vorherrschaft der OÖ (Seriensieger in sämtlichen Sen.klassen) etwas zu brechen. Uns freut es trotzdem, dass wir "nur" um einen Punkt gewonnen haben. Was wäre, wenn wir im Finale um einen Punkt gewonnen hätten? Vielleicht wäre es am gerechtesten, wenn eine Wertung gemacht werden würde und max. ein Spieler eines anderen Vereines (auch aus Deutschland) spielberechtigt wäre.
    • 31.03.2008 08:09johu05@inode.at

      johu

      antworten

      Man hat, glaube ich, die Möglichkeit, dass man im Jugend und Seniorenbereich auch Spieler anderer Vereine einsetzen kann, aus zwei Gründen geschaffen,
      1. Damit talentierte Jugendspieler die im eigenen Verein keine Mannschaft haben auch bei den ÖM´s teilnehmen können.
      2. damit bei den Senioren die Starterfelder nicht noch kleiner werden. Weiß nicht genau, um wieviel Mannschaften die jewiligen Klassen weniger wären dürfte nur ein auswertiger Spieler (ob der dann aus dem Ausland ist oder nicht sollte in Zeiten der EU und nach Bosmann eigentlich egal sein) pro Verein antreten.
      Wie schon vorher geschrieben steht doch der Spaß am Faustballspielen und das Treffen der ehemaligen (Top)Faustballer im Vordergrund und nicht das gewinnen um jeden Preis.
      • 31.03.2008 10:00

        stg

        antworten

        man muss sicher nachwuchs ÖM und senioren ÖM trennen.
        die einen haben noch alle ziele vor sich, bei den anderen geht es nur mehr um spass. wieviel ein titel zählt ist halt die frage, wenn ganze spielgemeinschaften auftreten mit spielern aus bis zu 5 verschiedenen vereinen je mannschaft.
  • Diez30.03.2008 18:52diez@tus-kremsmuenster.com

    antworten

    Also ich war bei den AK2 dabei! Die Trennung in eine internationale und eine nationale Wertung bei den AK2-Senioren war bisher und auch diesmal absolut überflüssig. Der Spaß steht ja im Vordergrund. Ein Spielplan mit Finale ist aber auf alle Fälle - sofern möglich - dem eher langweiligen jeder-jeden Spielplan vorzuziehen.
  • Ing.Horst Luksch17.03.2008 10:09horst.luksch@tele2.atde/menu_2/faustball-forum/gbookgoto-httpwww.tvkagran.at

    RGW Bälle out, was nun ?

    antworten

    die Lizenz ist zwar noch ein Jahr gültig,(und so lang halten etwa die Bälle) aber nun rächt sich die Monopolstellung der letzten Jahre.
    Alternativen: Drohn, diese Marke ist zumindest beim DTB zugelassen, Sportastic hat schon einmal einen RGW-Klon präsentiert, die TK der International Fistball Federation ist nun gefordert !
    • 18.03.2008 15:57office@oefbb.at

      ÖFBB

      antworten

      Es ist sehr einfach, die Verantwortung in Sachen Bällen an die Verbände abzuwälzen und diese mit folgendem Mail an den ÖFBB deswegen anzuprangern: Da haben sich der Internationale Verband und der ÖFBB ja etwas eingebrockt mit der bisherigen Ausschließlichkeit der Verwendung von RGW Bällen und der Nichtlizenzierung anderer Hersteller! Für die Vereine ergeben sich daraus absehbar neue Belastungen!
      Zum diesem Thema: Alle Ballhersteller haben die Möglichkeit, bei der IFA um eine Lizenz (gegen Entgelt) anzusuchen. In den letzten Jahren waren dies die Firmen RGW, Drohnn und WIL. Diese Bälle waren auch für die österr. Bundesligen zugelassen. In den letzten 8 Jahren spielte genau ein Verein - WAT Brigittenau - eine Saison mit einem Drohnn Ball, sonst wählten alle Vereine den RGW Ball. Das hatte irgendwann zur Folge, dass die beiden Firmen Drohnn und WIL um keine Lizenz bei der IFA ansuchten und RGW alleinig überblieb. - Die Vereine verhalfen der Firma RGW zu einer Monopolstellung: Das haben die Vereine der IFA und dem ÖFBB eingebrockt!
      • antworten

        Das RGW eine Monopolstellung hatte ist meiner Meinung nicht nur die Schuld der Vereine.
        Wir in Grieskirchen haben schon früher mal diskutiert auf einen anderen Ball umzusteigen.
        Da aber alle internationalen Bewerbe und Bundesliga Finale mit RGW gespielt wurde und man dadurch einen großen Nachteil hätte wurde dies eigentlich gleich wieder als versucht und nicht durchführbar abgelegt (auf jedenfall für uns als Bundesligamannschaft mit Nationalspieler), gruß Ditz
    • 17.03.2008 14:52

      hannes

      antworten

      man darf wohl gespannt sein, wie (schnell) die anderen ballhersteller auf diese neue situation reagieren und einen - dem ifa-reglement entsprechenden - faustball anbieten und bei der ifa um zulassung ansuchen werden.
      eine etwas längere übergangszeit bzw. frühzeitigere information von rgw an die nationalen verbände wäre wohl hilfreich gewesen. aber das dürfte den quasi-monopolisten der letzten jahre wenig interessiert haben, denn der hat ja nichts davon, wenn er sich der internationalen und nationalen faustballgemeinde etwas partnerschaftlicher verhalten hätte.
      das gescheiteste wäre meiner meinung nach ein anbieter, der sich die rechte am bisherigen rgw sichert, und die produktion dann fortführt. aber wer weiß - vielleicht laufen die verhandlungen dahingehend ja ohnehin schon und wir wissen es nur noch nicht.
      schau ma mal...
      • 18.03.2008 09:36

        Hans

        antworten

        "...dem IFA-Reglement entsprechenden Ball..."
        Drohnn-Bälle sind z.B. in der deutschen Bundesliga zugelassen. Ich möchte wissen, was an diesen Bällen nicht den Regeln entsprechen könnte, außer das diese länger halten. Ich halte nichts davon, dass wieder nur eine Firma zum Zug kommt, denn wenn wir für den ohnedies kleinen Faustballmarkt eine wünschenswerte Ballentwicklung haben möchten, brauchen wir einerseits eine gewisse Konkurrenz, welche Firma den besten Ball hat, aber auch anderseits einen offenen Markt für die Firmen - denn ohne entsprechendes Gegengeschäft wird wohl keine Firma in entsprechende Bälle investieren.
        Es wäre höchst an der Zeit, dass jetzt zumindest der ÖFBB reagiert und baldigst für die Bundesliga andere Balltypen namhaft macht, da ich nichts davon halte, dass man die Vereine mangels Info dazu "zwingt", der Firma RGW vorher noch des Lager lehrzukaufen.
        Und einfach so ins Blaue hinein Bälle zu kaufen, mit denen dann möglicherweise nicht gespielt werden darf, können sich die wenigsten Vereine leisten.
      • 17.03.2008 16:50

        Peter

        antworten

        also ich würde einen neuen Ball bzw. mehrere neue Bälle (von verschiedenen Herstellern) sehr reizvoll finden. Denn wen man sich ehrlich ist, die Qualität der RGW Bälle war nicht immer die Beste bzw. der Ball war sehr pflegeintensiv
  • Martin13.03.2008 11:45martin.weiss@liwest.at

    Neues Thema

    antworten

    ein neues Themap posten geht eigentlich ganz einfach!! Auf "kommentar hinzufügen" klicken und mit einem neuen thema beginnen. diejenigen, die sich beteiligen wollen, klicken dann auf antworten.

    also, los gehts!!
    martin
    • 13.03.2008 17:19

      christian

      antworten

      ist der themen-text aber so lang wie der vom toni, sieht man nur ein thema - und das nächste erscheint erst nach ein oder zwei stunden scrollen ;-)
    • 13.03.2008 16:07

      webmaster oefbb

      antworten

      und dass die neuesten einträge immer oben in der liste stehen (bzw. der themenblock, in dem die aktuellste antwort zu finden ist, steht am beginn), darauf hab ich beim forumseintrag vom 17.1. bereits hingewiesen.
      wir haben dafür die forumsfunktion extra umgebaut.
  • Toni Diermair04.02.2008 10:37antondiermair@aon.at

    antworten

    "faustball - simply the best"
    Dieser Slogan sollte für alle am Faustballgeschenen Beteiligten eine Maxime darstellen. Ich schließe mich der Meinung vom Martin (will nicht, dass er unter Schreikrämpfen zu leiden hat) und Wolfgang an, dass es kein einfaches Unterfangen ist, eine Leistungsdiagnose und entsprechende Planungen zu erstellen. Muss jedoch auch jenen "Betroffenen" Recht geben, die sich benachteiligt fühlen.
    Jedoch zur "Normalität" überzugehen ist der Sache nicht dienlich. Dazu sind die von den meisten Beteiligten ehrenamtlich ausgeführten Tätigkeiten im Bereich Faustball es wert, zumindest im operativen Bereich auf die gleiche Schiene gestellt zu werden.
    Da es in der Nachwuchsarbeit um die Kinder zukünftiger Erfolge für Österreich und seiner Vereine geht und nicht um "Lückenfüller" in der Budgetplanung, sollte diesem Bereich die größte Sorgfalt und Zuwendung gewidmet werden. In Zeiten, wo man ständig mit der Frage "wer bezahlt unsere Pensionen" konfrontiert wird, sollten all jene Personen, die Kraft ihrer Funktion zur "Pflege des Kindes Faustballs" sich berufen fühlen, auf die Nachhaltigkeit im Nachwuchsfaustball achten - dann gibt es auch weiterhin Weltmeister. Gemäß dem Motto "nur das Beste für das Kind" sollte vor allem im sensiblen Bereich der Leistungssteuerung die Gleichbehandlung Priorität haben.
    Die Problematik - ich kenne diese aus leidvoller eigener Erfahrung - bei schriftlicher Übermittlung von Testergebnissen und Trainingsplänen, liegt in der Sollbruchstelle der Begriffsdefinitionen. Jeder Vereinstrainer bzw. Spieler hat z.B. vom Begriff "Schnelligkeit" eine andere Vorstellung, die sich zumeist nicht mit den Vorstellungen der Tester deckt. Ein Vorschlag meinerseits, der auch dem Ziel des "Zusammenarbeitens" dienlich wäre ist der, dass an dem jeweiligen Testtag auch der Vereinstrainer (die Vereinstrainer) miteingeladen werden um vor Ort die Analyse und hinkünftige Arbeit abzuklären. (Technisch kein Problem). Auch finanziell müsste es die Sache wert sein, da erhobene Testergebnisse nur Sinn machen, wenn sie auch entsprechend ins Vereinstraining transportiert werden.
    Dass Tests bei vielen Vereinstrainern in einem eher negativen Licht gesehen werden, liegt lediglich an der Klarstellung der Bedeutung derselben in Hinblick auf die eigene Arbeit und dem kontrollierten Leistungsfortschritt bei den zu Trainierenden.
    Abschließend möchte ich mich den Worten von Wolfgang anschließen, dass weniger geredet (geschrieben)werden soll und stattdessen die Arbeit im Vordergrund zu stehen hat. Nur macht die Arbeit dem "kleinen Vereinstrainer" mehr Spaß, wenn auch seine Meinung gefragt ist und seine Tätigkeit, ohne die es einen ÖFBB gar nicht gäbe, mit der entsprechenden Wertschätzung bedacht wird.
    Im Grund genommen könnte das "forum neu" nun wiederum für andere Themen, wie z.B. "wie klont man einen Weltmeister,...." verwendet werden. Aber ich finde es positiv, dass es Reaktionen gegeben hat, sich vielleicht hinkünftig die Vordenker noch etwas mehr Gedanken machen und die Feststellung gemacht werden kann: der Fsutball lebt doch noch.
    Zum Tommi: die Sache bzw. der Hinweis mit dem Buch ist gut - denke darüber nach.

    Ein Faustbalrelikt des abgelaufenen Milleniums
    Toni.
    • 04.02.2008 14:55

      Michael Strasser

      antworten

      Ich finde es eine tolle Idee, ein Trainerforum in der angedachten Form durchzuführen - leider ist aber der Termin am 16. Februar unglücklich, da genau an diesem Tag die U18 Landesmeisterschaft männl. in OÖ stattfindet. Wahrscheinlich sind die meisten Betreuer dann so wie ich mit ihren Kaderspielern bei der LM in Linz.
      • 04.02.2008 19:17

        wolfgang

        antworten

        Hallo Michael,
        tut mir leid aber ich habe mich diesbezüglich an den Terminen der weiblichen Jugend orientiert.
        Ich bin aber am Samstag des Herren Final Five auch verfügbar. Ruf mich einfach an oder schreib mir wenn Du an diesem Tag mit mir/uns plaudern willst!
    • 04.02.2008 14:37

      wolfgang

      antworten

      siehe bitte News Eintrag zum TrainerInnenforum in Rohrbach
  • Tommy29.01.2008 23:05

    s`Ländle als Schlichter

    antworten

    Hi, Toni!
    Ich kenne dich mittlerweile seit nahezu 20 Jahren als einen der fanastischten und besten Trainer und wir - fern von OÖ - haben ungemein viel für unseren Faustball über die BSS Schielleiten bei Dir gelernt.
    Vergiss einfach, dass Du nach den Jahren immer noch viele Neider hast und nur wenige kennen Dich so gut wie ich. Begrabe diesen Streit - er ist Deiner nicht würdig. Vielmehr mache ich Dich darauf aufmerksam, dass Du jenes "absolut wahnsinnige Projekt" über das wir vergangenen Sommer so viele Stunden gesprochen haben realisierst.
    Dieses Projekt wäre nämlich auch eine gute Chance, dass Du und Karl wieder einen Weg zueinander finden könntet: er hätte etwas für den ÖFBB, dass den Faustballbund in dieser Form einzigartig macht und Du kannst Deine Fähigkeiten als schriftstellender Trainer beweisen.
    Du weißt, was ich meine?
    Schlag doch dem ÖFBB einfach Dein Buchprojekt, dass es in dieser Form weltweit nicht gibt zur Diskussion vor. Es wäre für Dich eine absolute Herausforderung und entspricht Deinem Wissen und Können.
    Die Sache ist es wert und Du hast ja mittlerweile ein ganz ordentliche Sammlung an amüsanten Faustballstories beisammen. Versuche "Faustball - simply the best" das ultimative Faustballbuch zu realisieren.
    Wir stehen hinter Dir.
    Ganz herzliche Grüße
    von denen hinterm Arlberg
    • antworten

      Da ich es gewesen bin, der die Diskussion eröffnet hat, möchte ich, einen hoffentlich letzten Beitrag leisten. Es tut meiner "schwarzen Faustballseele" gut zu wissen, dass es doch noch "Mutige" gibt, die sich nicht banal ignorieren lassen, jedoch sollte der Anlassfall dazu dienen, das "Recht auf
  • webmaster oefbb.at17.01.2008 15:43webmaster@oefbb.atde/menu_2/faustball-forum/gbookgoto-httpwww.oefbb.at2

    Faustball-Forum NEU

    antworten

    ab sofort steht das diskussionsforum in neuer form zur verfügung. wir haben es technisch adaptiert, damit die neuesten einträge leichter gefunden werden können.
    jene themen, bei denen die neuesten einträge gemacht wurden, stehen nun am beginn der liste.
    bitte auch um beachtung der hinweise (siehe oben), damit eure kommentare nicht vom strengen spam-filter blockiert werden.
    wir hoffen, dass das forum wieder verstärkt für eure anliegen und meinungen genutzt wird!
    • 17.01.2008 15:57

      webmaster oefbb

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